Hundeverhaltensberatung in der Hundeschule Többens-Gerski in Cloppenburg
Haben Sie Probleme mit Ihrem Hund?
Ist Ihr Hund besonders ängstlich? Knurrt er Familienmitglieder oder Fremde an? Ist er ein „Leinenrambo“? Hat er schon einmal zugeschnappt? Zerstört er die Einrichtung, wenn Sie ihn alleine lassen? Jagd er Jogger oder Radfahrer?
Wenn Sie Probleme mit Ihrem Hund haben, rufen Sie mich an und vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch. In einigen Fällen ist es notwendig, dass ich mir die Situation „vor Ort“ ansehe, in anderen Fällen werde ich mich mit Ihnen in der Hundeschule treffen.
Nach einer ausführlichen „Bestandsaufnahme“ erarbeiten wir ein auf Sie und Ihren Hund individuell abgestimmtes Trainingsprogramm.
Bei einigen Störungen kann es auch hilfreich sein, tierpsychologisch zu arbeiten. Aufgrund meines Tierpsychologie-Studiums kann ich auch tiefergehende Störungen Ihres Hundes erkennen und behandeln.
Hundeverhaltensberatung - manchmal eine tierpsychologische Behandlung
Fallbeispiel: Rottweilerrüde Osito, kastriert, bei der Behandlung im September 2008 war der Hund ein Jahr alt
Osito lebt in der Mitte Deutschlands, und ich lernte ihn kennen, als seine Besitzer hier im Norden ihren Urlaub verbrachten.
Er besuchte mit seinen Besitzern normalerweise eine Hundeschule im Wohnort der Besitzer und hatte während des erwähnten Urlaubs nur einige Stunden in meiner Hundeschule. Osito war von seinen Besitzern aus dem Tierheim geholt worden, und es war nur bekannt, dass er aus “schlechter Haltung” kam. Bei seinen jetzigen Besitzern lebt er voll integriert in der Familie - zusammen mit einer fast gleichaltrigen Rottweilerhündin, die ebenfalls aus dem Tierheim geholt wurde.
Osito war eigentlich ein absolut netter und sozialverträglicher Rüde, der sich mit jedem anderen Hund verstand und geradezu rührend freundlich mit kleinen Hunden umging. Er gehorchte mittlerweile sehr gut, war leinenführig, und auch "Bleib!"-Übungen und Abrufen waren kein Problem. Er ließ sich stoppen, und auch alle anderen Übungen, die ein Familienhund können sollte, klappten einwandfrei.
Ein Sache jedoch machte den Besitzern immer wieder Sorgen, da er in dem Bundesland, in dem er lebt, eine Prüfung ablegen muss, um von Leine und Maulkorb befreit zu werden: Angeleint bellte er fremde Hunde furchtbar an und führte sich auf, als wolle er sie gleich fressen.
Nachdem dieses Verhalten sich einfach nicht ändern ließ, bot ich an, es über die Tierkinesiologie zu versuchen. Die Besitzer willigten ein. Das Stressdiagramm von Osito zeigte emotionalen Streß, daher entschied ich mich, mit Osito eine Tierkommunikation durchzuführen. Ich testete eine Bachblütenmischung aus, die Osito unterstützen sollte, sich bei Hundebegegnungen ruhig zu verhalten. Es funktionierte: Osito erhielt die Bachblütenmischung über einen längeren Zeitraum und hat seit dem Tag der Tierkommunikation nie wieder andere Hunde an der Leine angebellt und ist nie mehr ausgerastet.