Methoden und Ziele

 

Mein Leben war stets von Hunden geprägt…

…Ich wuchs mit einem Pudel, einem Schäferhund, einer Deutschen Dogge, einem Schnauzer und fünf Dackeln auf und in den Ferien besuchte ich meinen Onkel in Süddeutschland, der eine Dackelzucht hatte und die Kurzhaarteckel auch jagdlich führte. Die ersten Hunde, die ich selbst ausbildete waren ein weiterer Schäferhund und eine Dackelhündin. Nach deren Ableben folgte 1995 meine Traum-Hündin „Anka“ (Golden-Retriever). Heute leben in unserer Familie Hovawart-Rüde “Toni”, Leonberger-Hündin “Gertrud” und ihr Sohn “Hagrid”.

 

 

Die Faszination für diese Vierbeiner…

… wuchs aus der Liebe zu ihnen, verbunden mit dem inneren Wunsch, Hunde besser zu verstehen. Meine beruflichen Grundlagen liegen in 20jähriger Erfahrung in der Erwachsenenbildung und Personalentwicklung mit den entsprechenden methodischen und didaktischen Kenntnissen. Darüber hinaus eignete ich mir in meiner Freizeit ein umfangreiches Wissen über Hunde an und gründete 1997 einen Hundeverein mit dem Ziel, andere Besitzer bei der Hundeerziehung zu unterstützen und mein Wissen weiter zu geben. Ab 1999 gab ich nebenberuflich Hundeerziehungskurse und eröffnete 2001 meine eigene Hundeschule.

 

Auf der Suche nach weiteren Antworten…

… besuchte ich im Laufe der Jahre zahlreiche Seminare namhafter Dozenten zum Thema Hund und las unzählige Bücher über Verhaltensforschung, Tierpsychologie und Hundeerziehung. Darüber hinaus schloss ich erfolgreich ein Fernstudium der Akademie für Tiernaturheilkunde „Tierpsychologie – Fachrichtung Hund“ ab. Trotz aller Bemühungen fühlte ich, dass etwas Grundlegendes fehlte, bis ich Anfang 2004 Anton Fichtlmeier begegnete.

 

Anton Fichtlmeier…

… analysierte über 1.000 Stunden Videomaterial, von so genannten „verhaltensauffälligen Hunden“, die er im Vorfeld therapiert hatte und kam zu der Erkenntnis, dass mit der Art und Weise des Umgangs mit den Tieren etwas nicht richtig war. Das Nicht-Kommunizieren, das Nicht-Berücksichtigen der instinktiven Anlagen der Hunde, war und ist die Ursache vielfältiger Verhaltensstörungen. Anton Fichtlmeier hat seine Studien direkt in seine Arbeit mit den Hunden einfließen lassen.

 

Zwischenzeitlich habe ich viel bei Anton Fichtlmeier lernen dürfen und gehöre zu den  Hundeschulen, die sein Ausbildungskonzept lehren. Ich würde mich freuen, wenn Sie gemeinsam mit mir Fichtlmeiers „Weg des Vertrauens“ gehen.

 

Warum bei uns in der Grundausbildung kein Clicker eingesetzt wird.