Wie es dazu kam

Werdegang und Ausbildung

Schon vor Jahrzehnten wollte ich gerne eine Ausbildung als Tierheilpraktikerin (THP) beginnen. Da der Unterricht aber am Wochenende stattfand und ich da in der Hundeschule unabkömmlich war, kam das lange Zeit nicht in Frage.

In meiner Freizeit beschäftigte ich mich intensiv mit meinem "Hobby", der Homöopathie. Besonders die miasmatische Homöopathie (mit der sich besonders chronische Krankheiten behandeln lassen) hatte es mir angetan und ich las in den Jahren so ziemlich alles, was der Büchermarkt hergab. Da einige dieser Autoren außer mit Miasmatischer Homöopathie auch mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) arbeiteten, rückte die TCM automatisch auch in meinen Fokus.

Als ich dann die THP-Ausbildung per Webinar und einigen Präsenzunterrichten entdeckte und absolvierte, hatte ich die Schule von Isolde Richter gewählt, da hier als Therapieformen auch Miasmatische Homöopathie und die Arzneimittellehre der TCM unterrichtet wurden. Anschließend vertiefte ich die TCM-Arzneimittellehre beim "Remedy Naturheilkundezentrum für Hunde, Katzen und Pferde" und die Miasmatische Homöopathie in weiteren Seminaren.

Schon vorher war mir klar gewesen, dass auch "der Hund ist, was er ißt". Deshalb hatte  ich  meine eigenen Hunde schon seit über 15 Jahren mit rohen oder gekochten  Futterrationen gefüttert. Zu Beginn hatte ich das Futter selbst zusammen gestellt, später, als es erste Ernährungsberater für Tiere gab, die Futterpläne dort in Auftrag gegeben.

In der Ausbildung kam bei den Krankheitsursachen immer wieder die Ernährung ins Spiel und bei der Therapie hieß es fast grundsätzlich "Fütterung überprüfen". Natürlich gehörte die Zusammenstellung des Futters bei gesunden und kranken Tieren auch zum Lehrstoff und da mich das Thema fesselte, hängte ich zahlreiche Seminare zur Fütterung bei speziellen Erkankungen zur Vertiefung in das jeweilige Thema an und habe das bis heute beibehalten.

Während den Anfängen

Eine gesunde Fütterung ist die beste Krankheitsvorsorge. Wer hier am falschen Ende spart, gibt ein vielfaches davon oft später beim Tierarzt aus.

Wie oft mache ich bei Welpen oder Junghunden in der Hundeschule die Beobachtung, dass ständige Blähungen (man riecht es ja) oder unappetitliche, stark riechende oder übergroße Kotmenden, häufiger Kotabsatz oder auch Durchfälle etc. an der Tagesordnung sind. Viele Hundehalter hole die Welpen schon mit diesen Verdauungsbeschwerden nach Hause und halten das manchmal sogar für normal, bis ich sie vom Gegenteil überzeuge.

Hundeernährungs- und Gesundheitsberatung

So habe ich der Hundeschule erst einmal eine Hundeernährungs- und Gesundheitsberatung angegliedert und natürlich auch für Hunde geöffnet, die nicht bei mir in der Hundeschule sind.

Welpen mit Fleisch

Meine Angebote richten sich an die Halter von gesunden und kranken Welpen, Junghunde oder erwachsene Hunde.

Das kann eine Überprüfung der aktuellen Fütterung sein, eine Kombinationsfütterung aus Fertigfutter (z. B. Vollfleischdosen) mit selbst zubereiteten Anteilen und natürlich auch rohe oder gekochte Fütterung. Kranke Hunde benötigen oftmals, außer einer veränderten Futterzusammensetzung, spezielle Futterzusätze, eine Entgiftung oder Darmsanierung usw. 

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Das Erstgespräch ist natürlich kostenlos.

Da ich am Wochenende die meiste Zeit in der Hundeschule verbringe, rufen Sie mich bitte in der Woche an, am besten zwischen 10.00 und 13.00 Uhr, sowie zwischen 15.00 und 19.00 Uhr. Anfragen per Mail beantworte ich ebenfalls innerhalb der Woche.

Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einen Fragebogen sowie die aktuellen Preise.

Fleisch aufgetraut


Futterpläne werden von mir nach den Vorgaben des NRC (National Research Council der USA zum Energie- und Nährstoffbedarf von Hunden) sowie nach Meyer/Zentek berechnet.

Das wird auch Ihren Tierarzt beruhigen, da viele Tierärzte bei selbst zubereiteter Hundenahrung erst einmal an eine Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen denken.

Diese Bedenken kann ich gut nachvollziehen, da ich selbst schon genügend Futterpläne, die der Kunde irgendwo kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen hat, nachgerechnet habe. Die Defizite waren fast immer erschreckend. Auf der anderen Seite gab es auch  Überversorgung, wo es nicht sein dürfte.

Mit einer entsprechenden Berechnung ist man auf der sicheren Seite, aber das ist eben aufwendig und bedarf auch eines entsprechenden Hintergrundwissens. Genau deshalb gibt es mittlerweile eben Leute wie mich.

Ich freue mich, wenn ich Ihrem Hund zu mehr Gesundheit und Lebensfreude verhelfen kann.